Aktuelles



Verband Region Rhein–Neckar – FDP zieht positives Fazit

Pressemitteilung der FDP Rhein-Neckar, Claudia Felden

„Einheitliche Ziele und gemeinsames Handeln in der Metropolregion bringen die gesamte Region voran. Der Verband ist hier treibende Kraft“, zieht die Fraktionsvorsitzende der FDP im VRRN Claudia Felden ein positives Fazit. Es ist gelungen, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Region weiter zu stärken z.B. durch das Internationale Deutsche Turnfest 2013 und den Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Eine Herausforderung war die Aufstellung des Einheitlichen Regionalplans über drei Ländergrenzen hinweg, was der Verband unter Einbeziehung der Bürger gut meisterte. Sogar der Teilplan Windenergie ist auf einem guten Weg. Mit Freihaltetrassen für Infrastruktur, einem Klimaschutzkonzept für die Region, einem Gutachten zum Regionalflughafen ohne Scheuklappen und regional abgestimmtem Handeln bei der Konversion von Militärflächen wurden weitere liberale Etappenziele erreicht.

(Übernommen am 11.6.2014)

Wahlergebnisse Gemeinderatswahl

Gemeinderatswahl: FDP 13,9%  (2009: 16,5%), weiterhin drei Sitze

http://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2014/Gem.asp?226103

Kreisergebnis: FDP 6,5% (2009: 8,3%)

http://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2014/GKreise.asp?226

Quelle: Siehe Link

Benachrichtigung oder Abruf durch den SWR

 

Wir sind wieder in alter Stärke dabei!

Trotz leichter Verluste haben wir wieder drei Sitze errungen:

  1. Rudi Heger (2.828)
  2. Michael Herling (2.067)
  3. Torsten Weis (1.379)
    Roland Hermann Hecker ist Ersatzbewerber (1.023)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Nachtrag: Ergebnisse der Kreistagswahl

http://www.rhein-neckar-kreis.de/,Lde/Startseite/Politik/Kreistagswahl+2014.html

Für St. Leon-Rot wurde wieder unserer Bürgermeister Dr. Alexander Eger direkt gewählt:

Wahlkreis 008 – Walldorf

  1. Christiane Staab (CDU)
  2. Manfred Zuber (SPD)
  3. Tobias Rehorst (FW)
  4. Wilfried Weisbrod (GRÜNE)
  5. Dr. Alexander Eger (FDP)

(Auszug aus der PDF-Datei “Mitglieder des Kreistags” von der genannten Webseite des Kreises)

 

Unterstützen Sie auch unsere Kandidaten bei der Wahl des Kreistags

Kandidat Dr. Alexander Eger ist Mitglied im Kreistag seit 2009. Dort kümmert er sich um die Themenschwerpunkte Finanzen, Soziales, Umwelt und Kreisgesellschaften. Er möchte weiterhin seine langjährigen Erfahrungen im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Kandidat Rudi Heger ist seit 10 Jahren Mitglied im Gemeinderat. Er möchte sich im Kreistag für den ÖPNV einsetzen und eine Stärkung des Ländlichen Raums sowie für Sport, Kultur und für Mittelstandsförderung im RNK.

Kandidat Michael Herling ist seit 5 Jahren im Gemeinderat. Seine Ziele sind die Sicherung der Schulwege in der Metropolregion, Politik auch im Interesse zukünftiger Generationen gestalten. Er möchte seine Erfahrung und Kenntnisse in den Vielfältigen sozialen Aufgaben des Kreises einbringen.

Kandidat Roland Hecker seine Hauptanliegen sind Bürgernahe Politik im Kreistag. Er möchte das Unternehmen Rhein-Neckar-Kreis wieder auf seine Kernaufgaben zurückführen.

Die FDP St. Leon-Rot in der Rhein Neckar Zeitung

Am 15. Mai berichtete die RNZ auf Seite fünf im Rahmen ihrer Serie zur Kommunalwal unter dem Titel

Die Attraktivität der Gemeinde soll weiter erhöht werden“- “Schwerpunkte der FDP St. Leon-Rot für die Kommunalwahl am 25. Mai – Verkehr, Kinderbetreuung und Lebensqualität” über uns.

St. Leon-Rot. (seb) „Für uns gilt nach wie vor: eine Gemeinde, eine Politik.“ Das betonte Rudi Heger, als er gemeinsam mit den anderen Kandidaten der FDP die Schwerpunkte für die Kommunalwahl in St. Leon-Rot nannte. Wichtig sind ihnen die erfolgreich verlaufenden Ortskernsanierungen, die „dank unserer Initiative“ nach einem Vor-Ort-Termin mit dem damaligen Landeswirtschaftsminister (von der FDP) 2010 noch einmal ins Rollen kamen, so Heger. In diesem Rahmen wird sich die FDP dafür einsetzen, das denkmalgeschützte Gebäude-Ensemble der Kramerschen Mühle zu bewahren.
Eine
Verbesserung des Busangebots, gerade für Schüler, aber auch Pendler steht laut Heger ebenfalls ganz oben auf der Agenda. Bei der 2015 anstehenden Ausschreibung „müssen wir ein zuverlässiges Unternehmen finden“. Auch gilt es, die Verbindungsangebote nachts und am Wochenende auszudehnen, „sonst ist St. Leon-Rot ja praktisch von der Außenwelt abgeschnitten“. „Wohnortnah und bedarfsgerecht“ müssen neue Kinderbetreuungsangebote geschaffen werden, so Michael Herling. Sowohl in St. Leon als auch in Rot seien bereits Flächen dafür vorgesehen. Ein zentral gelegener neuer Kindergarten „schafft nur unnötig Verkehr“.
Den gilt es zu vermeiden und darüber hinaus für eine weitere
Verkehrsberuhigung, gerade in St. Leon, zu sorgen, so Michael Herling, am „runden Tisch Verkehr“ aktiv. Eine Umgehung für St. Leon werde, wenn überhaupt, nicht „in den nächsten zehn bis 15 Jahren“ realisiert, so Rudi Heger, zumal viele Fragen offen seien. Jetzt müsse man sich kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen widmen. „Man könnte die Ortsdurchfahrt für Lkw unattraktiv gestalten.“
Beidseitiger Lärmschutz an der A5 sei unabdingbar, wobei natürlich die Frage, wie genau der Ausbau des Autobahnkreuzes erfolgen werde, erst geklärt werden müsse, erklärte Heger und warnte vor „Schnellschüssen“. Roland Hecker ergänzte: „Wir können jetzt keinen Lärmschutz bauen, der in vier Jahren abgerissen wird, das wäre rausgeschmissenes Geld.“ Und solide Finanzen seien ebenfalls ein Schwerpunkt ihres Programms.
Die FDP möchte sich zudem für
mehr Lebensqualität im Alter einsetzen. Das soll unter anderem durch die Gewährleistung der ärztlichen Grundversorgung geschehen, so Rudi Heger. Daher unterstütze man die Idee eines Ärztehauses mit mehreren Praxen. Außerdem ist laut Roland Hecker eine barrierefreie Kommune „ein wesentlicher Punkt“, ebenso wie ein gemeindeeigenes Seniorenzentrum.
Freude herrsche bei der FDP, weil endlich das
neue Jugendzentrum gebaut werden soll, so Herling, auch wenn man mit dem Standort an einer vielbefahrenen Straße (An der Autobahn) eigentlich nicht einverstanden sei. Auch der Integrationsverein „Smile“ solle im Jugendzentrum unterkommen: Bisher klappe die Zusammenarbeit ja auch, so Herling: „Inklusion ist ein wichtiges Thema und wird uns immer mehr beschäftigen.“
Zur Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens gehörten die Vereine, die man weiter stärken wolle, so Rudi Heger. Daneben möchte die FDP eine „innovative Weiterentwicklung“ des St. LeonerSees anstoßen. Beispielsweise möchte man mehr der beliebten „Mobile Homes“, weitere Freizeitmöglichkeiten, vielleicht auch eine Saunalandschaft, so Klaus Götzmann, der auch eine Verbesserung des Service anmahnte. Sich der „Abhängigkeit von nur einem großen Gewerbesteuerzahler“ bewusst, will man laut Hecker den Wirtschaftsstandort stärken und weitere Ansiedlungen im Gewerbegebiet „Im Schiff“ erreichen. Das gehe Hand in Hand mit einer Erhöhung der Attraktivität St. Leon-Rots für junge Familien, etwa mit einem eigenen Förderprogramm. Ein starker Schulstandort gehöre ebenfalls dazu. Dabei stelle man sich der Herausforderung des „Balanceakts zwischen Flächenverbrauch und Naturschutz“, so Hecker. Auf der Gemarkung gebe es „viele Naturschutzdenkmäler, die es zu pflegen gilt“.

*
Die Kandidaten: Torsten Weis, Tanja Heger, Thomas Keilbach, Rudi Heger, Michael Herling, Roland Hecker, Thomas Hartnagel, Stefan Koch, Klaus Bitz, Joachim Heger, Monika Hecker, Klaus Götzmann, Robert Brenzinger, Andreas Weis, Tobias Ohmer, Werner Hlawatsch, Jens Dagenbach, Ralf Keilbach, Sven Breier, Rune Baßmann, Sascha Zielinski und Bodo Schmidt.


Der Rhein-Neckar-Zeitung entnommen. (Artikel von Sebastian Lerche)

 

Gehen Sie am Sonntag den 25.05.2014 wählen.

Wählen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten, damit wir gemeinsam unsere schöne Gemeinde St.Leon-Rot weiterentwickeln können.

Kandidaten stellten sich der Bevölkerung vor

Beide Veranstaltungen waren gut besucht. Die Gemeinderäte Rudi Heger, Roland Hecker und Michael Herling moderierten die Vorstellungsabende, bei denen zahlreiche Gäste die Gelegenheit nutzten unsere Kandidaten besser kennen zu lernen. Jeder einzelne Bewerber stellte sich kurz vor, und gab den Gästen auch die Möglichkeit Fragen zu stellen. Man ging auf vergangenes ein und gewährte Ausblicke für die Zukunft.

Michael Herling berichtete nochmals vom Landessanierungsprogramm. Am 6. März 2010 habe die FDP St.Leon-Rot, allen voran Roland Hecker, mit dem Wirtschaftsministerium Baden- Württemberg Kontakt aufgenommen und auf die erneute Bewerbung der Gemeinde St.Leon-Rot hingewiesen. Auf Anregung kam es zu einem Vorort- Termin mit Wirtschaftsminister Ernst Pfister und der Abgeordneten Dr. Birgit Arnold. Letztendlich wurde der Antrag der Gemeinde berücksichtigt und es konnten schon Zahlreiche Sanierungen durchgeführt werden. Der Sanierungsrahmen Betrug 2 Millionen Euro. Im Gesamten wurden bisher 40 Privatobjekte in St.Leon-Rot mit 600.000 Euro Zuschüssen gefördert. Auch zahlreiche Gemeindeeigene Projekte konnten umgesetzt werden. Der Amselwegplatz, der Platz gegenüber dem EDEKA-Markt (auf Anregung der FDP), der neu geschaffene Parkplatz in der Marktstraße wurden gefördert. Der Erwerb der Hauptstraße 113, der Zehntsraßenplatz sowie die komplette Umgestaltung des ersten Abschnitts der Ortsdurchfahrt Rot wurden ebenfalls gefördert. Laut Roland Hecker ging bei der Gemeindeverwaltung im April diesen Jahres ein Schreiben ein bei dem weitere Mittel in Höhe von 1. Million Euro zur Verfügung gestellt werden.

Rudi Heger Erläuterte den Anwesenden unser Programm für die nächsten 5 Jahre. Er betonte, das unser Wahlslogen von 2009 noch immer gelte. In der Vergangenheit und der Zukunft stehen wir für „EINE GEMEINDE-EINE POLITIK“.

In freundlicher Atmosphäre gab es noch lange und sehr interessante Gespräche. Die Kandidaten bedankten sich bei den Gästen für ihr kommen, und warben für die Wahlen am 25.05 2014.

Dieser Beitrag erschien auch im Gemeindeblatt am 9. Mai inklusive unserem Wahlprogramm.

Wir sind nun auch bei Facebook

Sie finden uns hier:

https://www.facebook.com/pages/FDP-St-Leon-Rot/815971191764878

 

Fraktionssitzung: Thema Umzäunte Hundewiese

Auf einer der vergangenen Sitzungen berichtete Torsten Weis (Betreiber der Minigolfanlage am St.Leoner See) über das Thema „Umzäunte Hundewiese“

In der Vergangenheit häuften sich die Beschwerden einiger Landwirte und Bauern, ihre Wiesen und Felder werden durch Hundekot verunreinigt. Insbesondere bei der Heu- und Strohernte sei dies sehr unangenehm, da der Hundekot mit in die Futterballen gepresst wird so Torsten Weis. Einige Hundebesitzer seien unbelehrbar und lassen ihre Vierbeiner gerade in der Erntezeit „freien Lauf“, was den Unmut der Bauern nach sich zieht.

Umliegende Gemeinden haben auf solche Missstände reagiert und Einrichtungen erschaffen, welche sowohl die Bauern als auch die „Vierbeiner“ zufrieden stellt sagte Torsten Weis:

Umzäunte Hundewiesen“

Die Gemeinde Ketsch war einer der ersten Kommunen im Kreis, welche auf diese Problematik reagierte und stellte ein stillgelegtes Gelände direkt neben dem ALDI-Lager zur Verfügung. Dies geschah vor allem auf Initiative des FDP Gemeinderates Dieter Feinauer erläuterte Weis.

Die “Hundewiesen” sind ein Erfolgsmodell

stand 2013 in einem Bericht der RNZ

Kommunale “Hundepolitik”: Die Vierbeiner können auf einem großen Gelände nach Herzenslust rennen und toben.

Hunde frei laufen lassen – aber wo? wurde hier geschrieben

Torsten Weis regte an sich diesem Thema anzunehmen, und verlas einige Passagen aus dem damaligen Bericht.

Heidelberg: In Neuenheim können Hunde zwischen Ernst-Walz-Brücke und Wehrsteg frei laufen, toben und baden. Im Stadtteil Kirchheim gibt es am Leimer Weg eine eingezäunte Hundewiese mit Hundetoilette, die auf Anregung einer privaten Initiative von Hundebesitzern entstand.

Ketsch: Die Hundewiese im Ketscher Industriegebiet verfügt über einen eigenen Parkplatz, der über den Oftersheimer Heuweg zu erreichen ist. Der riesige Auslauf ist um ein großes Wasserversickerungsbecken angelegt und daher auch topografisch abwechselungsreich. Er ist von einem hohen Zaun umgeben, den kein Vierbeiner überspringen kann. Tennisbälle zum Spielen und Wassernäpfe stehen bereit. Frisches Wasser zum Nachfüllen müssen Besucher aber selbst mitbringen.

Walldorf: Die Hundewiese liegt beim Segelflugplatz Walldorf und gilt als vorbildlich. Es handelt sich um ein rund 1,5 Hektar großes, eingezäuntes Areal. Hundetüten und Wassernäpfe sind vorhanden. Ein Geheimtipp ist der Auslauf jedoch längst nicht mehr. Anwohner des nahe gelegenen Wohngebietes beschweren sich über den Such- und Parkverkehr. Natürlich müsse man auch die negativen Aspekte beachten sagte Torsten Weis

Ladenburg: Auf der Ladenburger Neckarwiese ist ein Abschnitt als Hundewiese ausgewiesen.

Neulußheim: Hier hat der Gemeinderat auf Wunsch einer Bürgerinitiative unlängst die Einrichtung einer eingezäunten Hundewiese in der Verlängerung der Zeppelinstraße beim Tennisverein Lußheim beschlossen. Die Initiative übernimmt die Verwaltung der Hundewiese und hat sich zur Mitarbeit bei der Pflege verpflichtet.

Schwetzingen: In der Spargelstadt haben sich Hundehalter zu einer Initiative zusammengeschlossen und Unterschriften für die Einrichtung einer Hundewiese gesammelt, berichtete Torsten Weis.

Thomas Hartnagel bezeichnete die Situation entlang der Feldwege als sehr unbefriedigend. Würde man mittels roter Fähnchen jeden Hundehaufen markieren, hätte man wohl innerhalb kürzester Zeit eine Allee von roten Fähnchen entlang der Wege.

Michael Herling ergänzte, dass entlang des Mainwegs ein Grünstreifen sei auf dem viele Kinder spielten. Zahlreiche Anwohner hätten schon mittels Schildern darauf hingewiesen das hier keine Hundetoilette sei, welches jedoch bei einigen Hundebesitzern keine Beachtung finde.

Programm zur Gemeinderatswahl

Unser Programm für St. Leon-Rot:

  • Bedarfsgerechte Planung neuer Kindergärten
  • Förderung der Jugendarbeit
  • Verbesserung der Schülerbeförderung
  • Unterstützung der Lebensqualität im Alter
  • Gewährleistung der ärztlichen Grundversorgung
  • Unterstützung des Vereinslebens in Sport und Kultur
  • Sicherung der Haushaltsmittel für zukünftige Generationen
  • Stärkung des Wirtschaftsstandortes
  • Schutz der heimischen Natur
  • Sinnvolle Verkehrskonzepte in den Ortsteilen
  • Innovative Weiterentwicklung der Erholunsanlage St. Leoner See

 

Herzlich willkommen

Die starke Truppe für St.Leon-Rot steht.

Am Freitag den 21.02.2014 trafen sich die Kandidaten für die Gemeinderatswahl im „Bitzels Cafe“
zur Nominierungsversammlung. Roland Hecker, Rudi Heger und Michael Herling begrüßten alle anwesenden sehr herzlich. Der Wahlslogan von vor Fünf Jahren „eine Gemeinde eine Politik“ habe bei der FDP St.Leon-Rot noch immer sehr großes Gewicht so Roland Hecker. Man habe in den vergangenen fünf Jahren bewiesen, dass man sich für beide Ortsteile STARK mache. Der FDP sei es zu verdanken, das man beim Landesprogramm städtebaulicher Erneuerungsmaßnahmen zum Zuge gekommen ist. Rudi Heger sagte man werde in einer zukünftigen Sitzung die Verwaltung bitten die die aktuellen Zahlen der Sanierungsmaßnahmen und gewährten Zuschüsse auch für Privatleute unserer Gemeinde zu veröffentlichen. Michael Herling ging nochmal auf die Wichtigkeit eines neuen Jugendzentrums ein, und betonte dass die FDP nicht nur darüber rede, sondern in der Vergangenheit auch Anträge dazu gestellt habe. Mann sei regelmäßig vor Ort und kenne die beengte Situation darum sehr genau.
Nach der Begrüßung nutzten alle Kandidaten die Möglichkeit sich den zahlreichen Gästen vorzustellen. Es wurde einstimmig festgelegt die Liste „en bloc“ zu wählen. Das heißt über die Liste im Gesamten abzustimmen.

Die „starke Truppe“ besteht aus folgenden Kandidaten
1. Torsten Weis
2. Tanja Heger
3. Thomas Keilbach
4. Rudi Heger
5. Michael Herling
6. Roland Hecker
7.Hartnagel Thomas
8. Stefan Koch
9. Klaus Bitz
10. Joachim Heger
11. Monika Hecker
12. Klaus Götzmann
13. Robert Brenzinger
14. Andreas Weis
15. Tobias Ohmer
16. Werner Hlawatsch
17. Jens Dagenbach
18. Ralf Keilbach
19. Sven Breier
20. Rune Baßmann
21. Sascha Zielinski
22. Bodo Schmidt