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Viel Verkehr in St. Leon-Rot

St.Leon – Rot droht in naher Zukunft ein Verkehrskollaps !!!

FDP Fraktion im Gemeinderat macht sich große Sorgen um seine Bürger.

“Es ist jetzt schon nicht mehr zu ertragen, doch was in naher Zukunft unseren Anwohnern an den Hauptverkehrsstraßen zugemutet wird, stellt für unsere Bürger eine dauerhafte Belastung dar“ so Torsten Weis, FDP Gemeinderat. “ Mit einer Lawine an Autos und ganz zu schweigen vom Schwerlastverkehr werden die Bewohner vor allem der Kirrlacher-, Markt-, Reilinger- und der Roter Straße im Ortsteil St.Leon zu kämpfen haben“.

Grund hierfür sind bereits geplante Baumaßnahmen an den 3 Brücken, welche die A5 unterqueren (L546 nach Rot, die Brücke am Kehrgraben und die Brücke an der Kronauer Strasse, die zu den Vereinsanlagen führen), die Sanierung der BAB 5 und der Ausbau des Walldorfer Kreuzes.
Doch das ist bei weitem noch nicht alles, wie jüngst auf der letzten Ratssitzung bekannt wurde:
Die Deckensanierung der L546 soll noch in diesem Jahr vollzogen werden. Auch hier ist mit Sperrungen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Aber es kommt noch dicker: Auf Grund einer Sanierungsmaßnahme der B3 in Höhe von Malschenberg hat das Regierungspräsidium Karlsruhe jetzt beschlossen, eine Umleitung von Langenbrücken nach Wiesloch und umgekehrt einzurichten. Diese führt zwangsläufig über die Umgehungsstraße in Rot und belastet so den Durchgangsverkehr in St.Leon enorm. “Und sollte uns noch ein heißer Sommer bevorstehen“, so Torsten Weis weiter,
“und ein reger Badebetrieb am St.Leoner See herrschen, dann erleben wir in der Spargelgemeinde ein Chaos. Jetzt schon sind die Anwohner belastet und krank. Wie soll dies erst in den kommenden Jahren werden?“
Schuld an der jetzigen Verkehrsplage sei mitunter die Mautzählstelle kurz nach der BAB 5- Anschlussstelle Kronau. “Viele LKW Fahrer nutzen diese Abfahrt – wohl auch angewiesen von den Speditionen – um Mautgebühren zu sparen.
Eine sinnvolle Umgehungsstraße liegt in weiter Ferne, wobei eine angedachte Nordumgehung eigentlich nur in Verbindung einer Westumgehung sinnvoll wäre. Hier könnte man den Durchgangsverkehr aus Richtung Kirrlach abfangen und den Verkehr im Ortsteil St.Leon deutlich minimieren.
Zwangsläufig wird sich der Verkehr im Ortsteil Rot ebenfalls deutlich erhöhen, hier ist aber das Verkehrsaufkommen bei weitem nicht so hoch wie in St.Leon.

Wie kann man dieser unrühmlichen Sache Herr werden? Diese Frage stellen sich nicht nur die Gemeinderäte der FDP, sondern auch die anderen 20 gewählten Bürgervertreter inklusive Bürgermeister Dr. Alexander Eger.
Ein erster Ansatz wäre ein Vororttermin mit Vertretern der Landespolitik aller Gremien, um hier die Missstände, welche hier vor allem in den Hauptverkehrszeiten herrschen, aufzuzeigen.
Die FDP Fraktion im Gemeinderat wird sich für diese Maßnahme mächtig ins Zeug legen.

Jens Brandenburg MdB zu Gast in St. Leon-Roter Rathaus

Verkehrssituation belastet St. Leon-Rot
Der neu gewählte FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Brandenburg hat Bürgermeister Dr.
Alexander Eger im St. Leon-Roter Rathaus zu einem gemeinsamen Gespräch besucht. Seit Oktober
vertritt er den Wahlkreis Rhein-Neckar in Berlin. Als Sprecher für Studium, berufliche Bildung und
lebenslanges Lernen der FDP-Bundestagsfraktion setzt sich der 32-jährige Unternehmensberater für
bessere Aufstiegschancen und zeitgemäße Lernbedingungen ein.
Neben dem persönlichen Kennenlernen standen aktuelle Herausforderungen vor Ort im Vordergrund
des Gesprächs. „Wo drückt der Schuh in St. Leon-Rot?“, erkundigte sich Brandenburg. Vor allem die
schwierige Verkehrssituation in und um St. Leon-Rot sei aktuell eine Belastung, berichtete Eger. Die
anstehende Erneuerung des Autobahnabschnitts der A5 zwischen St. Leon-Rot und Walldorfer Kreuz
musste um ein Jahr verschoben werden. Hierfür habe man sich entschieden, um die angespannte
Verkehrssituation durch die aktuelle Baustelle auf der A6 nicht noch weiter zu verschärfen.
Regelmäßig kommt es dort zu schweren Unfällen. St. Leon-Rot_Auftakttreffen
Als zusätzliche Belastung bewertet Eger die viel zu strikten Vorrausetzungen der Förderprogramme
für die Kommunen. Diese seien zum Teil von Bund und Ländern so konzipiert, dass sie in der Praxis
ins Leere laufen: „Die Antragstellung ist sehr aufwendig, die Antragsfristen sind viel zu kurz und die
Fördersummen meistens zu niedrig. Das macht es den Kommunen nicht einfach, die Gelder auch
abzurufen“, gab Eger dem FDP-Politiker mit auf den Weg.
Positiv entwickle sich der Ausbau des Glasfasernetzes in der Gemeinde. Der Zweckverband FiberNet
stellt dieses Jahr den Ausbau des Backbones fertig. Anschließend beginnt die Feinplanung der
Anschlüsse. Zuletzt hatte die Telekom ihr Vectoring im Neubaugebiet ausgebaut und somit auch dort
den Zugang zu schnellen Internet sichergestellt. „Allerdings erst nachdem FiberNet mit dem Ausbau
des Backbones begonnen hatte“, betonte Eger.
In der Einführung der verpflichtenden Ganztagsbetreuung in Grundschulen sieht Eger eine große
Herausforderung auf die Kommunen zukommen. Durch mehr Räume und Personal werde vor allem
die finanzielle Belastung noch weiter steigen. Auch Brandenburg hält den geplanten Rechtsanspruch
ohne ausreichende Finanzierung für schwierig: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir
stärken. Es ist gut, wenn der Bund die Kommunen darin unterstützt. Die geplante Finanzierung von
gerade einmal 2 Milliarden Euro wird bei Weitem nicht ausreichen. Am Ende werden die Kommunen
drauflegen müssen“, befürchtete er.
Zum Abschluss wünschte Bürgermeister Eger dem Abgeordneten einen guten Start in Berlin.
Brandenburg bedankte sich herzlich für den Austausch und versprach, auch weiterhin das direkte
Gespräch zu suchen und sich für St. Leon-Rot einzusetzen.

Verband Region Rhein–Neckar – FDP zieht positives Fazit

Pressemitteilung der FDP Rhein-Neckar, Claudia Felden

„Einheitliche Ziele und gemeinsames Handeln in der Metropolregion bringen die gesamte Region voran. Der Verband ist hier treibende Kraft“, zieht die Fraktionsvorsitzende der FDP im VRRN Claudia Felden ein positives Fazit. Es ist gelungen, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Region weiter zu stärken z.B. durch das Internationale Deutsche Turnfest 2013 und den Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Eine Herausforderung war die Aufstellung des Einheitlichen Regionalplans über drei Ländergrenzen hinweg, was der Verband unter Einbeziehung der Bürger gut meisterte. Sogar der Teilplan Windenergie ist auf einem guten Weg. Mit Freihaltetrassen für Infrastruktur, einem Klimaschutzkonzept für die Region, einem Gutachten zum Regionalflughafen ohne Scheuklappen und regional abgestimmtem Handeln bei der Konversion von Militärflächen wurden weitere liberale Etappenziele erreicht.

(Übernommen am 11.6.2014)

Wahlergebnisse Gemeinderatswahl

Gemeinderatswahl: FDP 13,9%  (2009: 16,5%), weiterhin drei Sitze

http://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2014/Gem.asp?226103

Kreisergebnis: FDP 6,5% (2009: 8,3%)

http://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2014/GKreise.asp?226

Quelle: Siehe Link

Benachrichtigung oder Abruf durch den SWR

 

Wir sind wieder in alter Stärke dabei!

Trotz leichter Verluste haben wir wieder drei Sitze errungen:

  1. Rudi Heger (2.828)
  2. Michael Herling (2.067)
  3. Torsten Weis (1.379)
    Roland Hermann Hecker ist Ersatzbewerber (1.023)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Nachtrag: Ergebnisse der Kreistagswahl

http://www.rhein-neckar-kreis.de/,Lde/Startseite/Politik/Kreistagswahl+2014.html

Für St. Leon-Rot wurde wieder unserer Bürgermeister Dr. Alexander Eger direkt gewählt:

Wahlkreis 008 – Walldorf

  1. Christiane Staab (CDU)
  2. Manfred Zuber (SPD)
  3. Tobias Rehorst (FW)
  4. Wilfried Weisbrod (GRÜNE)
  5. Dr. Alexander Eger (FDP)

(Auszug aus der PDF-Datei “Mitglieder des Kreistags” von der genannten Webseite des Kreises)

 

Unterstützen Sie auch unsere Kandidaten bei der Wahl des Kreistags

Kandidat Dr. Alexander Eger ist Mitglied im Kreistag seit 2009. Dort kümmert er sich um die Themenschwerpunkte Finanzen, Soziales, Umwelt und Kreisgesellschaften. Er möchte weiterhin seine langjährigen Erfahrungen im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Kandidat Rudi Heger ist seit 10 Jahren Mitglied im Gemeinderat. Er möchte sich im Kreistag für den ÖPNV einsetzen und eine Stärkung des Ländlichen Raums sowie für Sport, Kultur und für Mittelstandsförderung im RNK.

Kandidat Michael Herling ist seit 5 Jahren im Gemeinderat. Seine Ziele sind die Sicherung der Schulwege in der Metropolregion, Politik auch im Interesse zukünftiger Generationen gestalten. Er möchte seine Erfahrung und Kenntnisse in den Vielfältigen sozialen Aufgaben des Kreises einbringen.

Kandidat Roland Hecker seine Hauptanliegen sind Bürgernahe Politik im Kreistag. Er möchte das Unternehmen Rhein-Neckar-Kreis wieder auf seine Kernaufgaben zurückführen.

Die FDP St. Leon-Rot in der Rhein Neckar Zeitung

Am 15. Mai berichtete die RNZ auf Seite fünf im Rahmen ihrer Serie zur Kommunalwal unter dem Titel

Die Attraktivität der Gemeinde soll weiter erhöht werden“- “Schwerpunkte der FDP St. Leon-Rot für die Kommunalwahl am 25. Mai – Verkehr, Kinderbetreuung und Lebensqualität” über uns.

St. Leon-Rot. (seb) „Für uns gilt nach wie vor: eine Gemeinde, eine Politik.“ Das betonte Rudi Heger, als er gemeinsam mit den anderen Kandidaten der FDP die Schwerpunkte für die Kommunalwahl in St. Leon-Rot nannte. Wichtig sind ihnen die erfolgreich verlaufenden Ortskernsanierungen, die „dank unserer Initiative“ nach einem Vor-Ort-Termin mit dem damaligen Landeswirtschaftsminister (von der FDP) 2010 noch einmal ins Rollen kamen, so Heger. In diesem Rahmen wird sich die FDP dafür einsetzen, das denkmalgeschützte Gebäude-Ensemble der Kramerschen Mühle zu bewahren.
Eine
Verbesserung des Busangebots, gerade für Schüler, aber auch Pendler steht laut Heger ebenfalls ganz oben auf der Agenda. Bei der 2015 anstehenden Ausschreibung „müssen wir ein zuverlässiges Unternehmen finden“. Auch gilt es, die Verbindungsangebote nachts und am Wochenende auszudehnen, „sonst ist St. Leon-Rot ja praktisch von der Außenwelt abgeschnitten“. „Wohnortnah und bedarfsgerecht“ müssen neue Kinderbetreuungsangebote geschaffen werden, so Michael Herling. Sowohl in St. Leon als auch in Rot seien bereits Flächen dafür vorgesehen. Ein zentral gelegener neuer Kindergarten „schafft nur unnötig Verkehr“.
Den gilt es zu vermeiden und darüber hinaus für eine weitere
Verkehrsberuhigung, gerade in St. Leon, zu sorgen, so Michael Herling, am „runden Tisch Verkehr“ aktiv. Eine Umgehung für St. Leon werde, wenn überhaupt, nicht „in den nächsten zehn bis 15 Jahren“ realisiert, so Rudi Heger, zumal viele Fragen offen seien. Jetzt müsse man sich kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen widmen. „Man könnte die Ortsdurchfahrt für Lkw unattraktiv gestalten.“
Beidseitiger Lärmschutz an der A5 sei unabdingbar, wobei natürlich die Frage, wie genau der Ausbau des Autobahnkreuzes erfolgen werde, erst geklärt werden müsse, erklärte Heger und warnte vor „Schnellschüssen“. Roland Hecker ergänzte: „Wir können jetzt keinen Lärmschutz bauen, der in vier Jahren abgerissen wird, das wäre rausgeschmissenes Geld.“ Und solide Finanzen seien ebenfalls ein Schwerpunkt ihres Programms.
Die FDP möchte sich zudem für
mehr Lebensqualität im Alter einsetzen. Das soll unter anderem durch die Gewährleistung der ärztlichen Grundversorgung geschehen, so Rudi Heger. Daher unterstütze man die Idee eines Ärztehauses mit mehreren Praxen. Außerdem ist laut Roland Hecker eine barrierefreie Kommune „ein wesentlicher Punkt“, ebenso wie ein gemeindeeigenes Seniorenzentrum.
Freude herrsche bei der FDP, weil endlich das
neue Jugendzentrum gebaut werden soll, so Herling, auch wenn man mit dem Standort an einer vielbefahrenen Straße (An der Autobahn) eigentlich nicht einverstanden sei. Auch der Integrationsverein „Smile“ solle im Jugendzentrum unterkommen: Bisher klappe die Zusammenarbeit ja auch, so Herling: „Inklusion ist ein wichtiges Thema und wird uns immer mehr beschäftigen.“
Zur Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens gehörten die Vereine, die man weiter stärken wolle, so Rudi Heger. Daneben möchte die FDP eine „innovative Weiterentwicklung“ des St. LeonerSees anstoßen. Beispielsweise möchte man mehr der beliebten „Mobile Homes“, weitere Freizeitmöglichkeiten, vielleicht auch eine Saunalandschaft, so Klaus Götzmann, der auch eine Verbesserung des Service anmahnte. Sich der „Abhängigkeit von nur einem großen Gewerbesteuerzahler“ bewusst, will man laut Hecker den Wirtschaftsstandort stärken und weitere Ansiedlungen im Gewerbegebiet „Im Schiff“ erreichen. Das gehe Hand in Hand mit einer Erhöhung der Attraktivität St. Leon-Rots für junge Familien, etwa mit einem eigenen Förderprogramm. Ein starker Schulstandort gehöre ebenfalls dazu. Dabei stelle man sich der Herausforderung des „Balanceakts zwischen Flächenverbrauch und Naturschutz“, so Hecker. Auf der Gemarkung gebe es „viele Naturschutzdenkmäler, die es zu pflegen gilt“.

*
Die Kandidaten: Torsten Weis, Tanja Heger, Thomas Keilbach, Rudi Heger, Michael Herling, Roland Hecker, Thomas Hartnagel, Stefan Koch, Klaus Bitz, Joachim Heger, Monika Hecker, Klaus Götzmann, Robert Brenzinger, Andreas Weis, Tobias Ohmer, Werner Hlawatsch, Jens Dagenbach, Ralf Keilbach, Sven Breier, Rune Baßmann, Sascha Zielinski und Bodo Schmidt.


Der Rhein-Neckar-Zeitung entnommen. (Artikel von Sebastian Lerche)

 

Gehen Sie am Sonntag den 25.05.2014 wählen.

Wählen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten, damit wir gemeinsam unsere schöne Gemeinde St.Leon-Rot weiterentwickeln können.

Wir sind nun auch bei Facebook

Sie finden uns hier:

https://www.facebook.com/pages/FDP-St-Leon-Rot/815971191764878

 

Fraktionssitzung: Thema Umzäunte Hundewiese

Auf einer der vergangenen Sitzungen berichtete Torsten Weis (Betreiber der Minigolfanlage am St.Leoner See) über das Thema „Umzäunte Hundewiese“

In der Vergangenheit häuften sich die Beschwerden einiger Landwirte und Bauern, ihre Wiesen und Felder werden durch Hundekot verunreinigt. Insbesondere bei der Heu- und Strohernte sei dies sehr unangenehm, da der Hundekot mit in die Futterballen gepresst wird so Torsten Weis. Einige Hundebesitzer seien unbelehrbar und lassen ihre Vierbeiner gerade in der Erntezeit „freien Lauf“, was den Unmut der Bauern nach sich zieht.

Umliegende Gemeinden haben auf solche Missstände reagiert und Einrichtungen erschaffen, welche sowohl die Bauern als auch die „Vierbeiner“ zufrieden stellt sagte Torsten Weis:

Umzäunte Hundewiesen“

Die Gemeinde Ketsch war einer der ersten Kommunen im Kreis, welche auf diese Problematik reagierte und stellte ein stillgelegtes Gelände direkt neben dem ALDI-Lager zur Verfügung. Dies geschah vor allem auf Initiative des FDP Gemeinderates Dieter Feinauer erläuterte Weis.

Die “Hundewiesen” sind ein Erfolgsmodell

stand 2013 in einem Bericht der RNZ

Kommunale “Hundepolitik”: Die Vierbeiner können auf einem großen Gelände nach Herzenslust rennen und toben.

Hunde frei laufen lassen – aber wo? wurde hier geschrieben

Torsten Weis regte an sich diesem Thema anzunehmen, und verlas einige Passagen aus dem damaligen Bericht.

Heidelberg: In Neuenheim können Hunde zwischen Ernst-Walz-Brücke und Wehrsteg frei laufen, toben und baden. Im Stadtteil Kirchheim gibt es am Leimer Weg eine eingezäunte Hundewiese mit Hundetoilette, die auf Anregung einer privaten Initiative von Hundebesitzern entstand.

Ketsch: Die Hundewiese im Ketscher Industriegebiet verfügt über einen eigenen Parkplatz, der über den Oftersheimer Heuweg zu erreichen ist. Der riesige Auslauf ist um ein großes Wasserversickerungsbecken angelegt und daher auch topografisch abwechselungsreich. Er ist von einem hohen Zaun umgeben, den kein Vierbeiner überspringen kann. Tennisbälle zum Spielen und Wassernäpfe stehen bereit. Frisches Wasser zum Nachfüllen müssen Besucher aber selbst mitbringen.

Walldorf: Die Hundewiese liegt beim Segelflugplatz Walldorf und gilt als vorbildlich. Es handelt sich um ein rund 1,5 Hektar großes, eingezäuntes Areal. Hundetüten und Wassernäpfe sind vorhanden. Ein Geheimtipp ist der Auslauf jedoch längst nicht mehr. Anwohner des nahe gelegenen Wohngebietes beschweren sich über den Such- und Parkverkehr. Natürlich müsse man auch die negativen Aspekte beachten sagte Torsten Weis

Ladenburg: Auf der Ladenburger Neckarwiese ist ein Abschnitt als Hundewiese ausgewiesen.

Neulußheim: Hier hat der Gemeinderat auf Wunsch einer Bürgerinitiative unlängst die Einrichtung einer eingezäunten Hundewiese in der Verlängerung der Zeppelinstraße beim Tennisverein Lußheim beschlossen. Die Initiative übernimmt die Verwaltung der Hundewiese und hat sich zur Mitarbeit bei der Pflege verpflichtet.

Schwetzingen: In der Spargelstadt haben sich Hundehalter zu einer Initiative zusammengeschlossen und Unterschriften für die Einrichtung einer Hundewiese gesammelt, berichtete Torsten Weis.

Thomas Hartnagel bezeichnete die Situation entlang der Feldwege als sehr unbefriedigend. Würde man mittels roter Fähnchen jeden Hundehaufen markieren, hätte man wohl innerhalb kürzester Zeit eine Allee von roten Fähnchen entlang der Wege.

Michael Herling ergänzte, dass entlang des Mainwegs ein Grünstreifen sei auf dem viele Kinder spielten. Zahlreiche Anwohner hätten schon mittels Schildern darauf hingewiesen das hier keine Hundetoilette sei, welches jedoch bei einigen Hundebesitzern keine Beachtung finde.

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Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG/§ 55 Abs. 2 RStV: Roland Hecker

FDP OV St. Leon-Rot
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Fax (06227) – 54 499 13

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Gemeinderatsliste

Hier finden Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP St. Leon-Rot für die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014:

Torsten Weis

1. Torsten Weis

 

2. Tanja Heger

2. Tanja Heger

3. Thomas Keilbach

3. Thomas Keilbach

4. Rudi Heger

4. Rudi Heger

5. Michael Herling

5. Michael Herling

6. Roland Hecker

6. Roland Hecker

7. Thomas Hartnagel

7. Thomas Hartnagel

8. Stefan Koch

8. Stefan Koch

9. Klaus Bitz

9. Klaus Bitz

10. Joachim Heger

10. Joachim Heger

11. Monika Hecker

11. Monika Hecker

12. Klaus Götzmann

12. Klaus Götzmann

13. Robert Brenzinger

13. Robert Brenzinger

14. Andreas Weis

14. Andreas Weis

15. Tobias Ohmer

15. Tobias Ohmer

16. Rainer Hlawatsch

16. Rainer Hlawatsch

17. Jens Dagenbach

17. Jens Dagenbach

18. Ralf Keilbach

18. Ralf Keilbach

19. Sven Breier

19. Sven Breier

20. Rune Bassmann

20. Rune Bassmann

21. Sascha Zielinski

21. Sascha Zielinski

22. Bodo Schmidt

22. Bodo Schmidt